Nachdem Du bei Deiner Pflegekasse einen Antrag auf Pflegeleistungen gestellt hast, wird ein Termin zur Pflegebegutachtung vereinbart. Bei diesem Termin prüft der Medizinische Dienst, ob und in welchem Umfang eine Pflegebedürftigkeit besteht. Das Gutachten ist die Grundlage dafür, welche Leistungen von der Pflegeversicherung übernommen werden können. Für Menschen mit Demenz und ihre Angehörigen kann die Pflegebegutachtung verunsichernd sein und viele Fragen aufwerfen. Häufig geht es dabei nicht nur um körperliche Unterstützung, sondern auch um Hilfsmittel, die den Alltag sicherer machen, Orientierung geben und die Selbstständigkeit möglichst lange erhalten.
- Wie läuft die Pflegebegutachtung ab, besonders bei einer demenziellen Erkrankung?
- Welche Fähigkeiten und Einschränkungen werden geprüft?
- Welche Fragen stellt der Gutachter im Hinblick auf Gedächtnis, Orientierung und Alltagsbewältigung?
- Wie kann man sich vorbereiten, damit der Gutachter eine bedarfsgerechte Hilfs-und Pflegehilfsmittelversorgung empfehlen kann?
Antworten auf diese Fragen und andere Fragen geben wir am Montag, 16. März 2026, von 17 bis 18 Uhr. Neben einem fachlichen Input von Ludger Waterkamp, Referent Pflege beim Medizinischen Dienst Berlin Brandenburg, stehst Du im Vordergrund.
Wenn Du bereits konkrete Fragen hast, sende uns diese bei Deiner Anmeldung bitte gleich mit.
Die Teilnahme ist kostenlos.
Eine Anmeldung ist notwendig. Hier findest Du das Anmeldeformular und weitere Informationen.
| Ort | Digital: Zugangsdaten werden nach der Anmeldung versendet. |
| Termin | Montag, 16. März 2026, von 17 bis 18 Uhr. |
| Veranstalter | Alzheimer-Gesellschaft Brandenburg e.V. Selbsthilfe Demenz |
| Ansprechperson | Antje Baselau Telefon: 033127346111 E-Mail: baselau@alzheimer-brandenburg.de |